Presseschau: Berliner Zoodirektor Knieriem verteidigt Preiserhöhungen

Im für Finanzen zuständigen Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat Zoodirektor Andreas Knieriem die letzten Preiserhöhungen verteidigt. Als gemeinnütziges Unternehmen müsse der Berliner Zoo eine „schwarze Null“ erreichen. Im innerdeutschen Vergleich habe der Zoo aber immer noch eine sehr günstige Preisstruktur. Weiterlesen …

Presseschau: Pinguine für alle

»Es kann nicht sein, dass sich den Eintritt für Zoo und Tierpark nur noch Tourist*innen oder besser verdienende Berliner*innen leisten können«, sagt Sebastian Schlüsselburg am Dienstag zu »nd«. Der Ärger des Linke-Politikers ist seit Ende Juli noch einmal gewachsen. Damals hatte der rechtspolitische Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus erklärt, dass er die angekündigten Preiserhöhungen für Eintrittstickets in Zoo und Tierpark ab 2023 für nicht vereinbar halte mit dem Ziel, diese für alle Berliner*innen erschwinglich zu halten. Weiterlesen …

Presseschau: Wie Aktien dem Berliner Zoo helfen sollen

Der rechtspolitische Sprecher der Linken, Sebastian Schlüsselburg, bezeichnet den Deal als „ungünstig“ für Berlin. Denn dieser würde sich finanziell erst in 43 Jahren rechnen. Zudem würde Berlin laut aktueller Zoo-Satzung auf zwei Sitze im Aufsichtsrat verzichten, weil die an regelmäßige Zuschüsse gebunden seien. „Das kann ja nicht im Sinne des Landes Berlin sein“, so Schlüsselburg. Weiterlesen …

Presseschau: Wegen Gesichtskontrollen im Zoo: Direktor Knieriem soll vor den Datenschutzausschuss

Sebastian Schlüsselburg, Datenschutzexperte der Linkspartei, sieht darin einen „massiven Eingriff in die Grundrechte der Zoo-Besucher“. „Dass der Zoo nicht die Berliner Datenschutzbeauftragte miteinbezog, halte ich für ein Unternehmen, das auch mit Landesgeldern unterstützt wird, für sehr bedenklich“, sagt er. Weiterlesen …