Presseschau: Berliner Linke findet Kritik an teurer Klassenfahrt unangebracht

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15 Schüler des Robert-Koch-Gymnasiums in Kreuzberg waren im Oktober für eine Woche nach New York gereist – für rund 32.000 Euro, die der Staat zahlte. Das hat eine Diskussion über den Sinn solcher Fahrten ausgelöst. Die Linke spricht nun von „Neid-Debatte von oben“.

Die teure Klassenfahrt eines Kreuzberger Englisch-Leistungskurses nach New York wird nun auch den Landesparteitag der Linken am 21. November beschäftigten. Sebastian Schlüsselburg, Parteivize in Lichtenberg, hat einen Dringlichkeitsantrag bestellt: Demnach soll der Parteitag beschließen, dass es auch künftig keine Obergrenze für Klassenfahrt-Kosten geben soll. Auch die Kritik an der teuren Klassenfahrt sei abzulehnen, da alles im rechtlichen Rahmen geschehen sei und eine solche Kursfahrt ein wichtiger Bestandteil des Bildungsauftrages der Schule sei und den kulturellen Horizont von Schülern erweitere. Die bisherige Diskussion zeige eine „von oben geführte Neid-Debatte“.

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