Mehr Hallenzeiten zum Schwimmen lernen!

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Liebe Nachbarn,

wissen Sie noch wo und wann Sie schwimmen gelernt haben? Einige lernten es von den Eltern, Freunden oder Verwandten. Nicht wenige lernten es aber im Rahmen des Schwimmunterrichtes in der Schule.

Das ist leider nicht mehr selbstverständlich. Wir haben danach gefragt, wie viele Lichtenberger Schüler nach dem Schwimmunterricht in der dritten Klasse schwimmen können. Das Ergebnis ist alarmierend:

Am Ende des Schuljahres 2012/2013 konnten 15,5 Prozent der Schüler nicht schwimmen. Das ist gegenüber dem Schuljahr 2008/2009 fast eine Verdoppelung. Damals konnten 8,7 Prozent der Schüler nicht schwimmen. Die Gründe dafür sind dem Bezirksamt auf Nachfrage nicht bekannt.

Schwimmen können ist für alle Kinder wichtig. Es erhöht die Sicherheit gegenüber der Gefahr des Ertrinkens und fördert die Gesundheit. Das Bezirksamt ist gefordert sich Gedanken über die Förderung der Schwimmfähigkeit der Lichtenberger Kinder zu machen.

DIE LINKE. fordert die Hallenkapazitäten auszuweiten. Nach Aussage der Senatsbildungsverwaltung reichen diese für eine Förderung nach dem Ende der dritten Klasse nicht aus.

Wie wäre es denn z.B. mit der Instandsetzung und Wiedereröffnung wenigstens einer Halle des Hubertusbades? Der SPD/CDU-Senat möchte allein für die Bewerbung um die olympischen Spiele ca. 50 Millionen Euro ausgeben. Das Geld sollte lieber in öffentliche Schwimmhallen und Sportstätten investiert werden. Es wird dringend gebraucht!

Ihre
Michael Grunst     Evrim Sommer    Sebastian Schlüsselburg

(Bezirksvorsitzende)               (stellv. Bezirksvorsitzender)

Sanierungsstau Lichtenberger Sportflächen

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