Evrim Sommer und Michael Grunst als Bezirksvorsitzende wiedergewählt

BV 2014-2016

Die Hauptversammlung der Partei DIE LINKE. Lichtenberg tagte am 26. April im Kulturhaus Karlshorst. Die Delegierten wählten einen neuen Bezirksvorstand. Evrim Sommer und Michael Grunst wurden als Bezirksvorsitzende wiedergewählt. Als stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Katrin Petermann und Sebastian Schlüsselburg ebenfalls in ihren bisherigen Funktionen bestätigt. Insgesamt gehören dem neuen Vorstand 16 Mitglieder an, darunter der Vorsitzende der Lichtenberger Seniorenvertretung Jürgen Steinbrück.

Darüber hinaus schwor der Europaabgeordnete und einer der Spitzenkandidaten der LINKEN für die EP-Wahl, Thomas Händel, die gut 100 Delegierten und Gäste auf den Endspurt im Europawahlkampf ein. 250 Millionen in Armut lebende Menschen seien ein Armutszeugnis für eine moderne Gesellschaft, so Händel. Deswegen müsse DIE LINKE bei der Wahl stark gemacht werden. Dann sind auch weiterhin LINKE Erfolge wie zuletzt die Einführung des Rechts auf ein Girokonto für alle Menschen in der EU denkbar.

Die Delegierten beschlossen ferner ein Arbeitsprogramm für die kommenden zwei Jahre und stellten damit schon jetzt entscheidende Weichen auf dem Weg zu den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlung. DIE LINKE kämpft dafür, dass auch morgen alle Menschen in Lichtenberg ihre Mieten zahlen können. Wir wollen, dass alle Zugezogenen sich in unserem Bezirk wohlfühlen, dass ihnen eine gute soziale Infrastruktur zur Verfügung steht. Die ältere Generation darf in Lichtenberg nicht abgehängt werden.

Dazu erklären die Bezirksvorsitzenden Evrim Sommer und Michael Grunst:

„Die Stärke der LINKEN hat Lichtenberg in den letzten Jahren immer vorangebracht. Ein gute soziale Infrastruktur aus Kitas, Jugendfreizeiteinrichtungen, Seniorenfreizeitstätten, Schulen, Grünflächen, Spielplätzen sowie beispielhafte Bürgerbeteiligungsformen sind Ergebnis linker Kommunalpolitik. Hierfür steht die Lichtenberger LINKE weiterhin. Die Lichtenberger Bürgerinnen und Bürger können sich auf die LINKE verlassen.“

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