Der Aufschwung kommt bei den Menschen nicht an

Im aktuellen Deutschland-Trend wird erneut bestätigt, was fast jeder im eigenen Geldbeutel spürt: Der Aufschwung kommt bei den meisten Menschen nicht an. Das ist leider keine neue Nachricht: DIE LINKE weist seit Jahren daraufhin, dass die Reallöhne in der BRD sinken – im Unterschied übrigens zu vielen Nachbarländern. Die Steuerpolitik der rot-grünen, schwarz-roten und schwarz-gelben Bundesregierungen hat dafür gesorgt, dass die Schere zwischen Arm und Reich noch größer wurde. Das wollen wir ändern: Deswegen kämpfen wir für einen gesetzlichen Mindestlohn, höhere und vor allem gleiche Renten in Ost und West und eine bessere soziale Grundsicherung für die, die sie brauchen. Jede Stimme für DIE LINKE – ob im Land oder im Bund – ist eine Stimme gegen diese unsoziale Politik!

In Berlin haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten viel erreicht: Wir haben z.B. das Sozialticket zum BerlinPass weiterentwickelt und damit die Teilhabe der ärmeren Menschen verbessert. Bei öffentlichen Aufträgen, die das Land Berlin vergibt müssen Mindestlöhne gezahlt werden. Mit dem ÖBS haben wir gezeigt, dass es Alternativen zu Hartz-IV und Bürgerarbeit gibt. Harald Wolf hat in der Wirtschaftspolitik die richtigen Weichen gestellt. Dadurch konnten 114.000 neue sozialversicherungspflichtige Jobs geschaffen werden. Und wir kämpfen gegen steigende Mieten in den Kiezen. Wenn sie wollen, dass Berlin noch sozialer wird und wenn sie ein Zeichen gegen die Bundespolitik setzen wollen, dann wählen sie am 18. September mit allen Stimmen DIE LINKE.

2 Gedanken zu „Der Aufschwung kommt bei den Menschen nicht an“

  1. Super, endlich ein gut geschriebener Post, vielen Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich den Blog gut zu lesen.

  2. Ja, es ist wirklich bitter. Ein Baustein wäre endlich ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn. Rot-Grün und auch Schwarz-Rot hätten ihn einführen können.

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