Strafvollzug Berlin:Es fehlt dem Knast der Lichtblick

BERLIN taz | Man stelle sich vor, der Rundfunk Berlin-Brandenburg wäre dichtgemacht worden, nachdem die Staatsanwaltschaft in der Affäre um die dann entlassene Intendantin Patricia Schlesinger Anfang September erstmals die RBB-Führungsetage durchsucht hat. So lange, bis alle beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger ausgewertet sind. Erfahrungsgemäß dauern solche Ermittlungen ganz schön lange. Weiterlesen …

Senat macht 50 Berliner WCs kostenfrei – Zugang zu weiteren 230 öffentlichen Toiletten nur noch mit Karten- und Handyzahlung

Der Gang zur öffentlichen Toilette wird auf dutzenden WCs in Berlin künftig kostenfrei. Ab 15. August müssen Nutzer bei 50 von 280 City-Toiletten in der Hauptstadt nicht mehr zahlen. Das teilte die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz am Montag mit. Weiterlesen …

Verwirrung um Eintritt im Berliner Zoo

„Das gibt Ärger“, twitterte der Linke-Politiker Sebastian Schlüsselburg am Mittwochvormittag. Er beklagt die erhöhten Eintrittspreise des Berliner Zoos – und, dass das Familienticket gänzlich abgeschafft wurde. Darunter verlinkt er einen aktuellen Bericht der „BZ“, der ebendiese offenbar heimlichen Teuerungen thematisiert. Weiterlesen …

Vom Sommer in die Traufe?

Berlins Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) ist Feuer und Flamme für das 9-Euro-Ticket. »Das ist meiner Meinung nach die erfolgreichste Maßnahme von allen in den bisherigen Entlastungspaketen der Bundesregierung und die einzige, die ganz zweifellos auch wirklich bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen ist. Im Unterschied zum Tankrabatt«, hatte sie am Donnerstag auf dem Bahnhof Berlin-Lichtenberg gesagt. Seit Juni und noch bis einschließlich August gibt es die bundesweit im Nah- und Regionalverkehr gültige Monatskarte zum Schlagerpreis von neun Euro. Rund zwei Millionen verkaufte Tickets allein bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn Berlin meldete Ende Juni der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Weiterlesen …

Wahlpannen in Berlin waren „absehbar und vermeidbar“

Berlin. Falsche oder fehlende Stimmzettel, die zeitweise Schließung von Wahllokalen und teils stundenlange Wartezeiten: Die Pannen am Superwahltag am 26. September des vergangenen Jahres sorgten dafür, dass bundesweit über Berlin gespottet wurde. Die Mängel aber wären vermeidbar gewesen, hieß es am Mittwoch von den Mitgliedern der Expertenkommission, die in den vergangenen Monaten die Pannen am besagten Wahlsonntag untersuchten. Weiterlesen …