A100: Den qualifizierten Abschluss umsetzen

Gestern war ich zusammen mit Pascal Meiser und Marianne Burkert-Eulitz beim Treffen des Aktionsbündnis „A100 stoppen!“. Pascal hat die Gelegenheit genutzt und der Initiative eine Spende von 150 Euro überreicht. Einer der Hauptpunkte war die Beratung darüber, wie wir die Festlegung im Koalitionsvertrag zum qualifizierten Abschluss des 16. Bauabschnittes umsetzen können. Derzeit bereitet die zuständige Senatsverwaltung für Verkehr den Planfeststellungsbeschluss für den Abschluss vor. Im Kern geht es darum einerseits für die betroffenen Anwohner in Ost-Treptow einen effektiven Lärmschutz zu realisieren und andererseits dafür zu sorgen, dass kein Präjudiz für den 17. Bauabschnitt geschaffen wird. Konkret heißt das für uns, dass die geplante Rampe nicht realisiert wird. Darüber hinaus haben wir darüber beraten, wie wir die bisher für den Autobahnbau reservierten Flächen für sinnvollere Zwecke (z.B. Wohnungsbau) beplanen können.

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