Über mich

 

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Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

viele Menschen sind verunsichert. Die Mieten steigen schneller als die Einkommen. Beim Bürgeramt wartet man lange auf freie Termine. Feuerwehr und Polizei haben zu wenig Personal. Schulen, Krankenhäuser, Schwimmbäder und Straßen sind in einem schlechten Zustand. Viele glauben, dass auch DIE LINKE nichts ändern kann. Ich bin überzeugt: Doch, wir können etwas ändern. Aber nicht allein, sondern nur gemeinsam mit Ihnen! Darum ist mir Ihre Meinung wichtig. Rufen Sie mich an. Telefon: 0157/83558139. Ich freue mich auf Sie!

Ihr Sebastian Schlüsselburg

 

Bildung und Beruf

2004 habe ich mein Abitur gemacht. Anschließend studierte ich Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität. Daneben habe ich von 2006 bis 2011 als Mitarbeiter in der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus an der Einführung der Gemeinschaftsschule mitgearbeitet. Seit 2012 arbeite ich im Deutschen Bundestag für Dr. Gesine Lötzsch. Letztes Jahr habe ich erfolgreich die 1. Juristische Staatsprüfung zum Diplom-Juristen abgelegt.

Politik und Partei

Erste politische Erfahrungen sammelte ich zwischen 2000 und 2002 als Landesschülersprecher in Berlin und als Bundesschülersprecher. Seitdem engagiere ich mich für Chancengleichheit und Gebührenfreiheit in der Bildung und gegen Kriege. Von 2007 bis 2010 war ich Mitglied im Landesvorstand der Berliner LINKEN. Seit 2012 bin ich stellvertretender Bezirksvorsitzender der LINKEN in Lichtenberg.

Berlin und Lichtenberg

Ich wurde 1983 in Berlin geboren. In Lichtenberg lebe ich in einer schön sanierten Plattenbauwohnung mit Blick auf den Anton-Saefkow-Platz. Hier bin ich zu Hause und hier fühle ich mich wohl.

Ausgewählte Mitgliedschaften:

Ich bin unter anderem Mitglied in der Fördergemeinschaft Tierpark und Zoo, der Volkssolidarität, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Kiezspinne e.V. und dem VVN-BdA.

4 Gedanken zu „Über mich

  1. Hallo Her Schlüsselburg,

    Sie wohnen ganz in meiner Nähe, deshalb und vor allem weil Sie die A100 stoppen wollen,
    habe ich Sie mit meiner Erststimme gewählt.

    Die Linke werden Koalitionsverhandlungen mit Grünen und der Autobahn-Partei SPD aufnehmen.

    Werden Sie Wort halten, dass mit Ihnen die A100 nicht bis zur Storkowerstrasse verlängert wird??

    Freundliche Grüße,

    F Schneider

  2. Sehr geehrter Herr Schneider,

    vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der zurückliegenden Wahl. Ich denke, dass die Ausgangslage zur Verhinderung des Weiterbaus der A100 gut ist. LINKE und Grüne haben sich deutlich gegen den Weiterbau positioniert. Wir LINKE überlegen sogar, ob bereits ein qualifizierter Abschluss des gerade im Bau befindlichen Abschlusses bereits an der Sonnenallee machbar wäre. Zunächst finden die Beratungen im Bundestag statt. Das passiert noch in diesem Herbst. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Land Berlin bereits im Rahmen dieser Beratungen den Bedarf für den Weiterbau der A100 nach Lichtenberg abmeldet. Selbst wenn dies aber nicht gelingen sollte, weil sich z.B. Union und SPD im Bundestag weigern, werden wir in den Koalitionsverhandlungen darauf drängen, dass das Land Berlin weder Bau- noch Planungsrecht für den Weiterbau der A100 schafft. Dann kann nämlich auch gar nicht erst gebaut werden. Als wir LINKE zuletzt in Berlin mitregierten, haben wir genau so den Weiterbau der A100 von Neukölln nach Treptow verhindert. Was die SPD in dieser Frage angeht: Die Abstimmungen auf dem SPD-Parteitag damals waren sehr knapp. Zuerst gab es eine Mehrheit gegen den Weiterbau. Dieser Beschluss passte Klaus Wowereit nicht, so dass er darüber auf dem nächsten Parteitag erneut abstimmen ließ. Dann war die knappe Mehrheit plötzlich dafür. Die SPD ist also in dieser Frage selbst gespalten.

    Herzliche Grüße,
    Sebastian Schlüsselburg

  3. Sehr geehrter Herr Schlüsselburg,
    in der Berlner Woche vom 19.10.2016 wurde im Artikel „Anwohner schöpfen neue Hoffnung“ über die Bebauung von Innenhöfen geschrieben. Da ihre Verhandlungsgruppe der „Die Linken“ den Vorschlag eingebracht hat, über die Nachverdichtung in den Koalitionsgesprächen zu sprechen – hierzu ein uns betreffendes Negativprojekt
    Dolgensee Center (Friedrichsfelde); Dolgenseestr. = Bebauungsplan 11-120 VE) ist in der Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung.
    Dieses Projekt mit einer GFZ von 2,87 ist eine radikale verdichtete Bebauung, wie sie an keiner anderen Stelle von Berlin vorzufinden sein wird. Auf einer Fläche von ca. 21.000 m2 sollen auf eine Versorgungseinrichtung (ca. 2000 m2), Gaststätten, medizinische Einrichtungen, Kindergarten, Einzelhandelsbetriebe 10-geschossige Blöcke aufgesetzt werden. Bisher das Wohngebiet als W2 mit einer zulässigen GFZ von 1,5 ausgewiesen worden.
    Dieses Projekt wird gravierende Auswirkungen auf die eng angrenzenden Wohnbauten haben und wurde deshalb von der Initiativgruppe (sowie 140 Mieterunterschriften) abgelehnt.. Herr Wolf von Ihrer Fraktion wurde bereits vor der Berlinwahl hierzu kontaktiert.
    Es wäre ein weiteres konkretes Beispiel dafür, wie an gesetzlichen Vorgaben, Umwelt- und Klimavorgaben verstoßen wird sowie durch diese radikale vertikale Verdichtungsbebauung die Wohnqualität viele Anliegerwohnungen wesentlich negativ beeinflußt wird. Und damit auch gegen das Wohlbefinden der Menschen gehandelt wird.
    Für Rückfragen sowie der Übermittlung unserer Stellungnahme sowie weiterer Unterlagen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

  4. Sehr geehrter Herr Lehmann,

    vielen Dank für den konkreten Hinweis zu dem von Ihnen genannten Nachverdichtungsproblem.

    Es ist uns LINKEN gelungen in der künftigen Koalitionsvereinbarung drei Sätze zu verankern, die deutlich machen, dass SPD-LINKE-Grüne das Thema Nachverdichtung anders als der alte Senat angehen wollen. Ich leite Ihr Anliegen an unsere Chefverhandlerin Katrin Lompscher und auch an den zuständigen Wahlkreisabgeordneten Harald Wolf weiter. Mal sehen, was wir auf dieser neuen politischen Grundlage tun können.

    Vielen Dank und herzliche Grüße,
    Sebastian Schlüsselburg

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