Anlässlich der Versorgungskappung durch Vattenfall im Gebäudekomplex Frankfurter Allee/Ruschestraße erklärt der stellv. Bezirksvorsitzende der Partei DIE LINKE. Lichtenberg, Sebastian Schlüsselburg:
Die Kappung der Heizungs- und Warmwasserversorgung durch Vattenfall kann trotz der Insolvenz des Schweizer Heuschrecken-Eigentümers nicht hingenommen werden. Der Lichtenberger LINKEN sind für die betroffenen 17 Mietparteien folgende Punkte wichtig:
1. Die Hausverwaltung GRATUS GmbH muss als Tochter der HOWOGE jedenfalls so lange für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung sorgen, bis alle Mietparteien neuen Wohnraum gefunden haben. Notfalls sind das Bezirksamt und der Senat gefordert dies gegenüber der HOWOGE durchzusetzen.
2. Das Bezirksamt muss sich schnellstmöglich darum kümmern, dass den betroffenen Mietern Ersatzwohnraum im Bezirk zur Verfügung gestellt wird, notfalls im sog. geschützten Marktsegment. Dies gilt umso mehr, sollte das Bezirksamt das Gebäude aufgrund der erheblichen Mängel als unbewohnbar erklären wollen.
Sollten Informationen zutreffen, wonach noch nicht einmal genügend Wohnraum im geschützten Segment zur Verfügung steht um diese 17 Mietparteien unterzubringen, müssen der Senat und die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in die Pflicht genommen werden die Bestände zu erhöhen. Das ist ein eklatantes Gebot sozialer Wohnungspolitik.






























